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    Requiem for a Dream (2000)

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    Requiem for a Dream
    Requiem for a Dream ist die kompromisslose und schockierende Darstellung dessen, wie (Sehn-) Süchte die Hoffnungen und Träume von vier Individuuen zerstören. Die Witwe Sara Goldfarb (Ellen Burstyn) schreit förmlich nach Aufmerksamkeit und versinkt unerhört in der Welt des Fernsehens, die ihr die soziale Anerkennung bescheren soll. Besessen davon für einen Fernsehauftritt in ihr altes rotes Kleid zu passen, geiselt sich Sara mit Diätpillen und wird zunehmend von Halluzinationen terrorisiert. Währenddessen überlegen ihr Sohn Harry (Jared Leto), dessen Freundin Marion (Jennifer Connelly) und bester Freund Tyrone (Marlon Wayans) wie sie mit Drogenhandel und Prostitution ihrer Zukunft auf die Sprünge helfen können. Doch zuallererst steht der nächste Schuss an… Das Drehbuch für Requiem for a Dream beruht auf dem gleichnamigen Roman von Hubert Selby Jr. aus dem Jahr 1978. Ellen Burstyns anfängliche Reaktion auf das Drehbuch von Regisseur Darren Aronofsky war Ablehnung. Erst nachdem sie dessen ersten Film Pi gesehen hatte, sagte sie Requiem for a Dream zu. Die Rolle als Sara Goldfarb stellt nicht nur Ellen Burstyns persönliches Highlight als Charakterdarstellerin dar, sie wurde ebenfalls mehrfach für ihre Leistung ausgezeichnet und war sogar als Beste Hauptdarstellerin für den Oscar und den Golden Globe nominiert.Jared Leto wiederrum nahm in Vorbereitung auf seine Rolle als Sohn Harry Goldfarb 25 Pfund ab und freundete sich mit tatsächlichen New Yorker Drogenjunkies an. Um die persönliche Drogenhölle der Filmfiguren visuell zu vermitteln, bediente sich Aronofsky seines Markenzeichens, der sogenannten Hip-Hop-Montage. Dies ist eine Filmtechnik (gerne auch als Videoclipästhetik bezeichnet), in der wichtige, wiederkehrende Bilder und Handlungen, oft in Großaufnahme, in kurzen, immer schneller werdenden Schnitten bzw. im Zeitraffer gezeigt und mit prägnanten, meist überlauten Geräuschen verknüpft werden, wodurch ein tranceähnlicher Eindruck entsteht. Während ein durchschnittlicher Film mit etwa 600 bis 700 Schnitten auskommt, sind es in Requiem for a Dream ganze 2.000 Schnitte. Zusätzlich verwendete Aronofsky die SnorriCam, die um die Brust des jeweiligen Darstellers gebunden diesen frontal filmt und sich im Verhältnis zu ihm scheinbar nicht bewegt. Ein laufender Akteur scheint sich durch diese Technik ebenfalls nicht zu bewegen, stattdessen fließt die Umgebung quasi um ihn herum. Der Zuschauer nimmt diesen Effekt als Drogenrausch und Orientierungslosigkeit der jeweiligen Person wahr..

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    • Darren Aronofsky
    • USA
    • ~ 102 min.
    • Drama
    • 0

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    • Streamz.cc
      Mirror: 2/2
      Vom: 16.10.2019
    • Netu.tv
      Mirror: 1/1
      Vom: 12.05.2020
    • TheVideo.me
      Mirror: 1/1
      Vom: 12.12.2019
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    Weitere Details

    IMDb Wertung:
    9 / 10 :: 218643 Votes
    Genre: Drama
    Drehbuch: Darren Aronofsky
    Executive Producer: Beau Flynn
    Co-Produzent: Scott Franklin
    Produzent: Eric Watson
    FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
    Schauspieler: Ellen Burstyn  Jared Leto  Jennifer Connelly  Marlon Wayans  Christopher McDonald  Louise Lasser  Marcia Jean Kurtz  Janet Sarno  68 weitere
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    Kommentare zu Requiem for a Dream

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    Alle Kommentare (13)

    Dauitch
    Ein starker Streifen! Klare Empfehlung 7,5/10
    vor 5 Jahren
    Waggobert
    geniale Kameraführung! 10/10
    vor 6 Jahren
    Cemil2429
    Interessanter Film, mal was anderes. Kann mich nur den vorigen anpassen kranker Junky Film. Sollte man sich ansehen um zu sehen wie man durch Drogen abstürzen kann. 8 von 10.
    vor 6 Jahren
    Draumfari
    kommt bei filmen aber nicht so gut rüber wenn keiner zuckt
    Antwort an cobbb (Kommentar anzeigen) vor 7 Jahren
    deathkill
    Der Film ist ein wahrer klassiker. Die deutsche syncro versaut nur leider den kompletten Film, also unbedingt in Englisch sehen!
    vor 7 Jahren
    Florzonite
    Naja was nennt man hier heftig. Der Film wiederspiegelt ganz einfach was passiert wenn man einer Sucht zum Opfer gefallen ist. Vielleicht nicht ganz so dramatisch und übertrieben wie dargestellt aber alleine zu wissen was in den Köpfen solcher Leute vorgeht, da kann man doch froh sein wenn man keine Sucht ausbrütet ;) Guter Film, 9/10 - hat mich auf jeden Fall zum nachdenken gebracht.
    vor 7 Jahren
    MovieJunkie
    Das mit der Narkose bezweifle ich aber mal. Wozu auch, wenn man ein muskelentspannendes Mittel bekommt? Narkose wird nur in Härtefällen angewendet. Klar ist der Film teilweise überzeichnet. Wie sonst soll man darstellen, was in den Menschen vorgeht? Das sind nur Mittel, um den Geisteszustand der Charakter zu verdeutlichen.
    Antwort an cobbb (Kommentar anzeigen) vor 7 Jahren
    KingBakura
    Der ist echt heftig
    vor 8 Jahren
    HolgiHendrix
    Hervorragender Film!
    vor 8 Jahren
    cobbb
    also bei der Elektroschocktherapie der alten frau am ende haben die einfach übertrieben wissen die überhaupt wie die das machen? die werden unter narkose gesetzt und muskelrelaxante gespritzt, bei der Elektrotherapie sieht man den körper nicht einmal zucken die Patienten werden wach, hatten keine schmerzen und fühlen sich dann auch viel besser
    vor 9 Jahren
    -1
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